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Jeder Tierhalter stellt sich die Frage, welches Futter er wählen soll, trockenes oder nasses.
Trockennahrung – Vor- und Nachteile
Trockennahrung enthält etwa 7–9% Wasser und ist deshalb kalorienreicher als Nassfutter. Deshalb sollten die Portionen von Trockenfutter an das Gewicht unseres Hundes angepasst werden. Besonders wichtig ist der dauerhafte Zugang zu Wasser, da der Hund den durch die Fütterung mit Trockenfutter entstehenden Wasserbedarf ausgleichen muss. Trockenfutter eignet sich hervorragend für Hunde jeden Alters, sofern keine Kauprobleme vorliegen. Es ist eine sehr gute Maßnahme zur Zahnpflege beim Hund. Es bekämpft nicht nur Zahnstein, sondern pflegt auch das Zahnfleisch. Es enthält viele wertvolle Vitamine, die Mangelerscheinungen in der Ernährung des Vierbeiners ausgleichen. Nach dem Öffnen des Futters sollte man an das luftdichte Verschließen denken, um die Entwicklung schädlicher Pilzsporen zu verhindern.
Nassfutter – Vor- und Nachteile
Nassfutter besteht zu etwa 75% aus Wasser, daher müssen die Portionen größer sein als bei Trockenfutter. Nassfutter eignet sich für Hunde mit Kauproblemen, da es dem natürlichen Futter näherkommt. Beim Kauf von Nassfutter sollte man auf hohe Qualität und vollwertige Zutaten achten.
Trocken- und Nassfutter – Zusammenfassung
Es ist nicht einfach, eindeutig zu bestimmen, welches Futter zu wählen ist. Jedes Futter hat seine Vor- und Nachteile. Eine Lösung kann halbtrockenes Futter oder ein abwechselndes Füttern mit Trocken- und Nassfutter sein.
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