Die richtige Ernährung eines Hundes, insbesondere von Welpen, ist sehr wichtig, vor allem wenn wir seine Gesundheit durch die Zufuhr notwendiger Nährstoffe angemessen unterstützen möchten. Wie man einen Welpen richtig ernährt, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Geeignete Ernährung von Welpen

Je nach Rasse erreichen Welpen die Geschlechtsreife zwischen dem 10. Monat und dem 2. Lebensjahr. In dieser Zeit verändert sich die Ernährung des Hundes am stärksten, da die Umstellung von der Muttermilch auf Fertigfutter erfolgt. In dieser Phase ist der Welpe empfindlicher gegenüber allen Veränderungen in seiner Umgebung, weshalb die Gewöhnung an neues Fertigfutter schrittweise erfolgen sollte. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass wir unserem Schützling nicht schaden und unerwünschte Reaktionen des Verdauungssystems vermeiden. Die Übergangszeit zwischen Milch und Fertigfutter kann mehrere Wochen betragen. In dieser Zeit ist es am besten, Feuchtfutter wie z. B. weiches Futter oder Trockenfutter mit Wasser aufgeweicht zu füttern. Harte Leckerlis sollten auf einen späteren Entwicklungszeitpunkt verschoben werden, wenn der Vierbeiner feste Nahrungsmittel vollständig kauen kann. Die Dauer der Welpenaufzuchternährung sollte bei kleinen und miniaturisierten Rassen bis 10 kg nach einer Periode von 12 Monaten enden, bei größeren Rassen nach bis zu 18 Monaten.

Worauf muss man bei der Auswahl des Futters achten?

Bei der Auswahl des Futters darf man nicht vergessen, dass es ausschließlich für Welpen bestimmt sein sollte; Futter für erwachsene Hunde kann in diesem Fall schädlich sein. Man sollte außerdem die Angaben auf der Verpackung prüfen, u. a. den Gehalt an Eiweiß und Fett. Es ist besser, schädliche Zucker, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, Farbstoffe sowie Soja, Milchprodukte und Weizen zu vermeiden. Bei der Auswahl des Futters sind die Fütterungshäufigkeit und die Futtermenge zu beachten. Die tägliche Futtermenge hängt von Rasse und Größe ab.

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